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Die Altstadt Torgau

Bei einem Bummel durch die Altstadt treffen Sie auf zahlreiche Einzeldenkmäler der Spätgotik,

der Renaissance aber auch des Barock. Direkt auf dem Marktplatz, der durch das Renaissance-Rathaus geprägt ist, finden Sie die älteste Apotheke Sachsens und gleich um die Ecke das älteste Spielwarengeschäft Deutschlands.

         

Kleine Cafés, gemütliche Restaurants und Eiscafés laden zum Verweilen ein. Beim Stöbern in den Geschäften des Torgauer Altstadtvereins finden Sie bestimmt das ein oder andere Mitbringsel für zu Hause. Der Werksverkauf von Villeroy und Boch hat einige Besonderheiten im Angebot.

         

Geheimtipp: Reisemitbringsel oder Geschenke für die Lieben -

Edles Porzellan aus dem Traditionshaus Villeroy & Boch in Torgau

 

Schon lange ist dieses bekannte Unternehmen für Tischkultur in Torgau ansässig. In den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts war das Torgauer Werk sogar das Modernste der Branche in Europa. Der Werksverkauf bietet Porzellan, Kristall, Bestecke, Tischtextilien und Geschenkartikel in großer Auswahl und zu günstigen Preisen – ein Einkaufserlebnis, das Sie sich nicht entgegen lassen dürfen. Hafenstraße 2 - 4, geöffnet: Mo – Fr 9:30 -18:00 Uhr, Sa 9:30 – 13:00 Uhr

Bei Ihrem Altstadtbummel sollten Sie neben Schloss, Kirchen und den Objekten des Torgauer Museumspfades außerdem gesehen haben...

Marktplatz mit Renaissance-Rathaus

 

 

 



 

Der Markt mit dem Renaissance-Rathaus und den an seiner Nordseite reich mit Giebeln geschmückten Bürgerhäusern wirkt sehr eindrucksvoll auf den Betrachter. Mehr

 

Mohrenapotheke, Markt 4

 



Die Mohrenapotheke, eine der ältesten noch in Betrieb befindlichen Apotheken Kursachsens, befindet sich ebenfalls auf dem Marktplatz. Sie wurde 1503 mit kurfürstlichem Privileg erbaut.

 

Barockpalais, Ritterstraße 10

 

 



 

Schräg gegenüber der Stadtkirche St. Marien befindet sich das einzige Barockpalais Torgaus. Dieses Gebäude wurde vermutlich Ende des 17. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute die Stadtbibliothek. Seine schönen Stuckdecken sowie ein Kamin mit Relief August des Starken sind bis heute erhalten.

Superintendentur, Wintergrüne 2

 

 


 

Im Gebäude des früheren Pfarrhauses, das seit der Reformationszeit als erste Superintendentur genutzt wurde, brachten Luther, Melanchthon, Jonas und Bugenhagen die „Torgauer Artikel“ im März 1530 zum Abschluss. Sie dienten als Grundlage der Augsburger Konfession, des Glaubensbekenntnisses der Protestanten. Heute beherbergt sie das evangelische Jugendbildungsprojekt Wintergrüne.

Kentmannhaus, Schlossstraße 25

 

 



 

Das liebevoll restaurierte, 1567 errichtete Gebäude, diente dem Torgauer Stadtarzt Johann Kentmann als Wohnhaus. Eine Treppe neben dem Gebäude führt in den malerischen Rosengarten am Schloss.

Zeughaus, Schlossstraße 26

 

 

 



 

1479 als Kornhaus erbaut, erlebte der eindrucksvolle Zweckbau zahlreiche bauliche Veränderungen. Bereits 1538 nahm August I. von Sachsen Erweiterungen vor. Das Gebäude diente als kurfürstlicher Marstall, 1812 bis 1918 als Artilleriezeughaus. Heute beherbergt es eine Sozialpflegeschule.

Denkmal der Begegnung, Elbstraße

 

 

 

Erinnert an das Treffen amerikanischer und sowjetischer Soldaten noch vor dem offiziellen Kriegsende an der Elbe bei Torgau im April 1945. Der amerikanische Kriegsveteran Joe Polowsky hat den Friedensschwur an der Elbe nie vergessen und wollte in Torgau beerdigt werden. Sein Grab befindet sich seit 1983 auf dem städtischen Friedhof.

Tipp: Besuchen Sie auch die Fotoausstellung "Soldaten an der Elbe" in der Schlossstr. 19

 

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