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Torgauer Museumspfad
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Lapidarium,
im Schloss Hartenfels |
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In den historischen Gewölben unter der
Schlosskirche werden über 80 herausragende originale
Zeugnisse der Bildhauer- und Steinmetzkunst des
Schlosses präsentiert.
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Hausmannsturm, im Schloss Hartenfels |
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Vom südlichen, dem Schlosshof zugewandten mittelalterlichen Turm können die Gäste auf das Schloss, die Stadt und weit über die Elbaue schauen. Der 1533 mit der stattlichen Höhe von 53m erbaute und seither als Hausmannsturm bezeichnete Turm beherbergt gleich zwei Ausstellungen. Mehr |
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Katharina-Luther-Stube, Katharinenstraße
11
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Eine ständige Ausstellung über Katharina und Torgau präsentiert sich in diesem sorgfältig restaurierten Renaissancebau. Neben seltenen zeitgenössischen Erstdrucken und Gegenständen der Alltagskultur werden Zeugnisse aktueller künstlerischer Auseinandersetzung mit dieser bedeutenden Frau gezeigt.
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Braumuseum,
Fischerstraße 11 |
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Das stattliche Renaissance-Bürgerhaus mit einzigartigem Brau- und Malzhaus und einer verzweigten Kelleranlage dokumentiert auf eindrucksvolle Weise die Bedeutung der Torgauer Braukunst und des Torgauer Bieres im 15. und 16. Jahrhundert.
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Die ehemalige Kurfürstliche Kanzlei,
Wintergrüne 5 |
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beherbergt heute
das Stadt- und Kulturgeschichtliche Museum.
Alle Besucher des Stadt- und
Kulturgeschichtlichen Museums sind eingeladen,
der Geschichte Torgaus und seiner Kultur auf
besondere Weise zu begegnen. Die
Dauerausstellung vermittelt Ihnen einen
Überblick über die für Torgau wichtigsten
Ereignisse und geschichtlichen Zusammenhänge.
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Bürgermeister-Ringenhain-Haus, Breite
Str. 9 |
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Das dreigeschossige, voll unterkellerte Bürgerhaus mit dem steilen Satteldach gehört zu den eindrucksvollsten Gebäuden der durch die Bebauung des 16. Jahrhunderts geprägten Torgauer Innenstadt.
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Hahnemannhaus, Pfarrstraße 3 |
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Eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Torgaus ist in der Pfarrstraße 3 zu finden. Das aus der gotischen Zeit stammende Freihaus im Bereich der ehemaligen Burgmannsiedlung zeigt in seinem Inneren noch Reste spätgotischer Wandmalereien, die den engen Bezug zum damaligen höfischen Leben verdeutlichen.
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Nikolaikirche, Rathausinnenhof |

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Im Innenhof des Rathauses und vom Markt aus nicht sichtbar, erheben sich die 1994/95 restaurierten, imposanten, auch als Bischofsmützen bekannten Türme der einstigen aus dem 13. Jahrhundert stammenden Nikolaikirche.
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weitere Informationen finden Sie unter
www.museum-torgau.de
Ausstellungen
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Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ)
Torgau, Stiftung
Sächsische Gedenkstätten,
Schloss Hartenfels, Flügel B

Die
Gedenkstätte DIZ Torgau zeigt im Schloss Hartenfels die
ständige Ausstellung „Spuren des Unrechts“ zur
Geschichte Torgaus als Haftort im 20. Jahrhundert. Mit
Fotos, Dokumenten, Biografien und Video-Interviews
stellt die Ausstellung Torgaus Rolle als Zentrale des
Wehrmachtstrafsystems im Nationalsozialismus, die
Geschichte der Sowjetischen Speziallager Nr. 8 und Nr.
10 und den Strafvollzug der DDR in Torgau dar. Für
Gruppen und Schulklassen bietet das DIZ Torgau
kostenlose Überblicks- und Schwerpunktführungen,
Projekttage und Seminare an.
Telefon:
03421 / 71 34 68
Link zum DIZ
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Führungen in der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof
Torgau
Die Gedenkstätte Geschlossener
Jugendwerkhof dokumentiert die Geschichte des Geschlossenen
Jugendwerkhofes Torgau und erinnert am authentischen Ort an
die einzige geschlossene Disziplinierungseinrichtung der
DDR-Jugendhilfe und die mehr als 4.000 betroffenen
Jugendlichen.
Besuchergruppen wird in einem
Einführungsvortrag die Geschichte des Geschlossenen
Jugendwerkhofes vermittelt und die anschließende Begleitung
durch unsere Dauerausstellung "Ich bin als Mensch geboren
und will als Mensch hier raus!" bietet die Möglichkeit der
vertiefenden Auseinandersetzung.
Termin: nach Voranmeldung
Ort: Gedenkstätte
Geschlossener Jugendwerkhof Torgau
Fischerdörfchen 15
Dauer: ca. 1,5 h
Kosten: 30 €
Telefon:
03421 / 71 42 03
Link zur Gedenkstätte
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Jugendbildungsprojekt w i n t e r g r ü n e, Wintergrüne 2

Multimediale
Erlebnisausstellung mit Bibelabschreibprojekt Menschen
fragen zunehmend nach Werten und Sinn. Die multimediale
Ausstellung „Wurzeln und Flügel“ in der historischen
Superintendentur Torgau gibt dazu nicht Antworten vor,
sondern provoziert ein neues Herangehen an die Fragen des
Lebens. Sie sind außerdem eingeladen, hier, wo Luther 530
mit Jonas , Bugenhagen und Melanchthon die Torgauer Artikel
verfasste, einen Vers der Bibel abzuschreiben und so beim
Torgauer Bibelabschreiben bis 2017 dabei zu sein.
Telefon:
03421 / 70 34 80
Link zur Wintergrüne
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Ausstellungen des Kunst- und
Kulturvereins "Johann Kentmann" e.V.,
Kleine Galerie,
Schlossstraße 11
und andere Ausstellungsorte. Der Kunst- und
Kulturverein „Johann Kenntmann“ e.V. hat seinen Sitz in
der „Kleinen Galerie“. Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit
ist die Organisation von Ausstellungen. Weitere 10
Galerien betreibt der Verein im Landkreis und darüber
hinaus. Außerdem werden verschiedenste Veranstaltungen
und Projekte für Kinder und Jugendliche organisiert.
Telefon:
03421 / 71 35 83
www.kleine-galerie-torgau.de
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Internationales Homöopathiekolleg Torgau e. V.,
Pfarrstraße 3

Dr. Samuel Hahnemann, Reformator der Medizin und
Begründer der Homöopathie, lebte und arbeitete von
1804 bis 1811 hier, in einem der ältesten Häuser
Torgaus. Nach der Sanierung und Restaurierung
finden in dem Haus, in dem Dr. Samuel Hahnemann
das Organon der Heilkunst verfasste,
Veranstaltungen, Vorträge, Kurse und Ausbildungen
statt.
Telefon: 03421 / 77 41 31
www.hahnemann-torgau.de |
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Biberhof, Dahlener Straße

Der Biberhof hat sich seit seiner
Eröffnung 1995 zu einem wahren Publikumsmagneten
entwickelt. Der Schutz der Biber steht im Mittelpunkt
der Arbeit. Besonders für Kinder und Jugendliche hält
der Biberhof ein reichhaltiges Veranstaltungsangebot
bereit - von Vorträgen und Exkursionen über Wanderungen
bis hin zu Projekttagen.
Telefon:
03421 / 90 27 03
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Museum für historische Militärtechnik
Torgau, Ziegeleiweg 10 a
Der Verein „Militärhistorische Rad- und
Kettenfahrzeuge Torgau e. V.“ zeigt auf seinem
Gelände Militärtechnik, Uniformen, Vorschriften und
Zubehör der ehemaligen NVA und des Ostblocks, nach
1945. Zu sehen sind leichte bis schwere LKW´s,
Panzer- und Kettenfahrzeuge und geländegängige PKW´s.
Telefon:
0172 / 34 17 949
www.militaerverein.de
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Soldaten an
der Elbe, Förderverein Europa Begegnungen,
Schlossstraße 19
Prägnante großformatige Fotos aus internationalen
Archiven illustrieren das, was im April 1945 an Elbe und
Mulde geschah. Die Bilder dieser Ausstellung in der
Schlossstraße, zeigen dem Betrachter die Bewegungen der
US-Armee, der Wehrmacht und der Roten Armee ganz
realistisch. Führungen nach Voranmeldung, kostenfrei
Telefon:
03421 / 71 56 47
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Von der Schwalbe des ABV bis zur
"flotten Lotte" -
das kleine Museum zur DDR-Zeit
Herr Gotthardt, Pestalozziweg 5
Alltagsgegenstände, Möbel, Uniformen und viele
verschiedene Gerätschaften aus den 60-er bis 80-er
Jahren können wieder erkannt oder neu entdeckt werden.
Telefon:
03421 / 90 43 60
Di 17-18 Uhr oder nach Voranmeldung
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